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Die, heutzutage, meistgenutzten Medien: Fernsehen, Radio, Zeitung und Internet befinden sich in einem Wettbewerb, der in den letzten fünfzig Jahren zu einem Wandel der Präsenz auf dem Markt führte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Zeitungen und das Radio beinahe die einzigen Mittel (Medien) für den Konsum von Nachrichten und öffentliche Unterhaltung.

Mit der Einführung des Fernsehers, als neues Informations- und öffentliches Unterhaltungsmedium, in den 1960er Jahren, bekamen die bestehenden Medien starke Konkurrenz.

Damit begann das Zeitalter der visuellen Informations- und Unterhaltungsübermittlung.Schon 1970 erreichte das Fernsehen mit seiner Übertragung mehr Konsumenten als die Vorreiter. Bis heute ist das Fernsehen das am meisten genutzte Informationsmedium, die Zeitung dagegen erlitt sehr starke Konsumentenverluste. Im Vergleich dazu hat sich das Radio von einem Informationsmedium zu einem Unterhaltungsmedium gewandelt.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts kam ein revolutionäres und global verfügbares Medium auf den Markt: das Internet

Da das Internet dem Konsumenten schnellen Zugriff, Mitspracherecht und viel mehr Möglichkeiten in Bezug auf Nachrichten bietet, mussten die Printmedien einen weiteren, bis heute andauernden Rückschlag ihrer Verkaufszahlen hinnehmen. Aus diesem Grund sind die Zeitungen gezwungen innovative Ideen an den Markt zu bringen, z.B. eine Online-Version ihrer Zeitung.

Der Trend zeigt, dass das Internet immer mehr an Relevanz gewinnt. Fernsehen und Radio bleiben bestehen. Die Printmedien werden in der Zukunft weiter mit erheblichen Einbußen rechnen müssen.